Rente mit 70 kommt

Wann war die Distanz zwischen Renteneintrittsalter und Lebenserwartung denn signifikant größer als jetzt?

das wenn man jetzt stirbt, bzw. 2024

Für einen 1988 in Deutschland geborenen Jungen lag die statistische Lebenserwartung bei 71,9 Jahren und für ein Mädchen bei 78,6 Jahren.

woher wollen die das wissen? die leben ja dann noch.

Weil das eben Statistik ist.

In meinem Geburtsjahr 1974 hatte ich eine Lebenserwartung von 68 Jahren, die Menschen gingen damals mit 65 Jahren in Rente. Heute liegt meine Lebenserwartung bei 80,x Jahren. In Rente darf ich vorraussichtlich mit 67,x Jahren.
Kann da keine verkürzte Rentenzeit sehen.

Wie doof rechnest du bitte? Weil halt schon welche gestorben sind, aber demnach müsste ja auch ein 80jähriger noch arbeiten, weil die Erwartung dann wohl bei 90 Jahren liegt? :smiley:

Ähh, doof und Beleidigung?
Aber gar nicht mein Thema.

Statistische Daten damals „für die Zukunft“ … Du weist schon, dass das nicht in Stein gemeisselt ist/war., weil niemand wusste wie sich die Medizin entwickelt lt.
Du verweist so gern auf die Lebenserwartung zum Zeitpunkt Deiner Geburt.
Bin mal gespannt, wo Du reklamierst, wenn Du dann nicht stirbst…

Ich rechne doof und du zählst die mit, die nie in die Kasse einbezahlt haben, ja ne ist klar.

Ja, die statistische Lebenserwartung ist natürlich in Stein gemeißelt, jeder Mensch wird genau so alt wie es die Statistik vorgibt. Vielleicht könnte man auch eine Zwangseuthanasie einführen, damit nicht noch jemand mehr Rente bekommt, als ihm zusteht. Seid ihr euch eigentlich im klaren, was ihr hier diskutiert? Die Regierung nimmt zig Milliarden aus der Rentenkasse für Fremdausgaben und dann kommen so bescheuerte Ideen um noch mehr rauszunehmen.

Dieser Mensch, den man Kanzler nennt, redete kürzlich von 2,8 Billionen Euro auf Sparbücher, Tages oder Festgeldkonten und Girokonten. Gespartes Geld der Bürger. Wenn wir nur 10% davon hätten, könnten wir …… bla bla bla. Der kann offensichtlich nicht mal zwischen mein und dein entscheiden.

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Ja klar zähle ich die mit. Was ist mit denen, die eingezahlt haben und gestorben sind? Deshalb muss man natürlich das mit einkalkulieren. Sonst verfälscht es den Erwartungswert komplett.

Die muss es geben, sonst müsstest du bis 75 arbeiten. Ist halt so.

„Ist halt so“…geil

Ich finde 45 Jahre den Staat am kacken zu halten, reicht. Für die momentane Regierung sollte man eigentlich gar nicht arbeiten.

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Was soll ich sagen, ich hatte ungefähr 28 Beitragsjahre, da gab es eine Nacht in der ich 3 mal wiederbelebt wurde. Wäre das damals schiefgegangen wäre wohl das letzte was ich bereut hätte das ich nie eine Rente bekommen habe.
Aber von was reden wir denn bei dir hier. Soweit ich weiß bist du studiert. Also wirst du vor 67 mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine 45 Beitragsjahre haben. Bedeutet, abzugsfrei wärst du mit 67 in Rente gegangen.
Es ist also vollkommen egal wenn du morgen den Löffel abgibst wärst nach dem alten und dem neuen System nie in Rente gegangen. Ein Unterschied macht das nur zwischen 67 und deinem tatsächlichen Renteneintritt. Darum sind die früher verstorbenen Schicksal, magst du blöd finden ist aber so.

Was war passiert? :flushed_face:

Herzinfarkt

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28 Beitragsjahre, da warst du ja nicht mal 50, nehme ich an. Krass.

46, man hat mich aber wieder gut hinbekommen :+1:

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Wenn man den Schutzengel neben sich liegen hat, hat der Sensemann es halt nicht einfach :heart_eyes:

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