So ähnlich hat er es geschrieben, wobei du ihm mit “saufen” dann auch schon wieder etwas in den Mund legst
Und mit angeblich geforderten Verboten wird natürlich nichts in den Mund gelegt.
Hier wird geraten seine Stimmung mit Drogen aufzuhellen. Und das dann noch als gesund bezeichnet. Da ist nichts in den Mund gelegt.
Es gibt Psychopharmaka, die genau das bewirken sollen. Auch Gifte, mit denen sorgsam umgegangen werden sollte.
Kindergarten zum Teil hier.
Prost.
Für gewisse Gutmenschen hier, sollte man das diskutieren einstellen, wenn du gegenteiliger Meinung bist, kommt wieder ein Antwort und so geht der Kreis immer weiter.
Und dann werden auch aus genannten Dingen, noch Inhaltslose Fetzen heraus gelöst und völlig zweck entfremdet verwendet @hotpepper lass es einfach es bringt nichts.
Was glaubst du denn wie lange man mit Mindermengen den Anfang einer solchen Krankheit dämpft? In der Regel bleibt eine Verstimmung nicht leicht sondern steigert sich wenn man nichts moderates dagegen unternimmt. Die Menge muss dann auch angepasst werden, und irgendwann ist der Jenige auf einem Dauerpegel angewiesen, weil er sonst den Tag nicht mehr übersteht.
Ja, schade aber hast Recht.
Böse Drogen, böse Drogerien, böser Alkohol, böser Cannabis…
Weg damit, alles verbieten.
Wir sind doch so unglaublich tolerant und modern…
Es unterdrückt, lenkt ab. Mehr aber auch nicht.
Irgendwann knallt man mal durch, am besten noch wegen einer Kleinigkeit, die am Ende aber nur das Tröpfchen zum überlaufen ist, nachdem man alles innerlich angestaut hat.
Meine Güte.
Mir als “Normalo” dient nach einem anstrengenden Arbeitstag ein gutes Gläschen der Entspannung. Muss nicht, aber es ist ganz schön.
Am nächsten Tag dann gut erholt wieder ran an die Buletten.
Ich weiß schon, total altmodisch. Aber mir gefällt es so.
Für viele ist das auch eine Normalität. Da gehört das Bier oder Wein zum täglichen Essen dazu.
Ich glaube gar nichts, ich habe nur darauf hingewiesen, das über etwas diskutiert wird was niemand behauptet hat.
Wenn man so will ja.
Allerdings ist das in der weiteren Diskussion nicht weiter breitgetreten worden.
Wie stehen die Preisaktien heute beim Bier?
Hier wird gesagt jemand hat empfiehlt eine Depression mit Alkohol zu behandeln.
Selbstverständlich ist das eine Unterstellung.
Wo wurde das denn behauptet bzw. unterstellt?
Julian sagt (sarkastisch), man solle das mal Leuten mit Depressionen schicken und stellt in den Raum, dass die sich ja dann den Therapeuten sparen können.
Darauf wird geantwortet:
- Kann man darauf schließen, dass die Aussage ist, dass Alkohol bei einer beginnenden Depression hilft und dann überhaupt kein Therapeut notwendig ist (diesem Tenor widerspricht dann @T.Man allgemein)
- Auch wenn man die Aussage nicht so interpretiert, ist da noch immer keine Unterstellung enthalten
- Alkohol ist ein (potentiell) schädliches Genussmittel. Dieses in einem Maße zu nehmen, in dem der Alkohol spürbar ist, weil man schlecht drauf ist, ist der Eingang zur Sucht.
- Sucht entsteht in erster Linie durch den Konsumgrund, nicht durch die Konsummenge. Daher sind diese Ratschläge nicht nur absurd sondern gefährlich.
Wissen wir nun alles Herr Professor, danke sie haben Recht.
Bei Punkt 1 habe ich aufgehört. Denn da lese ich schon etwas komplett anderes raus. Bzw. Da unterstellst du schon wieder etwas.
Aber hier sollte es ja eh um teurer werdendes Bier gehen.
Punkt 1 von @Wheily s Beitrag als Antwort auf @Hotpepper s Beitrag ist doch absolut zutreffend. Verstehe ich jetzt nicht.
Und wo schreibt hot… kurz vor dem Ausbruch?
Aber grundsätzlich hat Alkoholkonsum, grade wenn er in kleinen Mengen konsumiert wird, oft etwas mit Geselligkeit oder sich etwas gönnen zu tun.
Da kann man jetzt mal einen Psychologen fragen ob das grundsätzlich schlecht für die Psyche ist.
Und wir sprechen nicht von einer ausgebrochenen Krankheit sondern weit vorher. Denn auch diese Menschen waren ja irgendwann mal grundsätzlich gesund.
Ob man Alkohol da jetzt wirklich einen positiven Effekt nachweisen kann? Keine Ahnung aber grundsätzlich ausschließen würde ich das auch nicht.