Bier wird teurer

Prost

1 „Gefällt mir“

Ob etwas gesund ist oder nicht, lässt sich so pauschal gar nicht sagen.

Da wird schnell mal was in die Welt gesetzt und das wird verbreitet und gilt dann als erwiesen, obwohl es nicht selten Mumpitz ist.

Vernünftig und massvoll genossen tragen viele Dinge zum Wohlbfinden bei, was der Gesindheit natürlich zuträglich ist.

Diese erhobenen Zeigefinger und Verbotswünsche tragen jedenfalls nicht zum Wohlbefinden bei und sind daher einfach ungesund.

Das sind Fakten.

Gerade im Gesundheitswesen gibt es viel „eigentlich“.
Die Übertreibungen im Verhalten sind das große Problem: Zu viel Zucker, zu viel Fett, zu viel Alkohol, etc. , aber eben auch zu wenig Zucker, zu wenig Fett, u.s.w.

Bei der Corona Pandemie hat man nebenbei lernen müssen, dass eine Verhinderung des Kontakts mit Keimen, Viren, u.s.w. durch Tragen von Masken und übermässigen Desinfektionsvorkehrungen unser Immunsystem schwächt. Mir fällt immer wieder auf, dass gerade Leute, die sich „besonders gesund“ ernähren, oft „kränklich“ unterwegs sind.
Insofern darf man das auch gerne ausweiten auf Zuwenig Keime, zuwenig Viren, … sind schlecht. Der Körper muß auch trainiert werden, mit „Problemen“ fertig zu werden. Genauso funktionieren ja auch Impfungen.

1 „Gefällt mir“

Strohmann.

1 „Gefällt mir“

Irgendwie drehen wir uns im Kreis. Kohlenhydrate und Fette im übertriebenen Maße sind halt nicht gesund, dennoch benötigt der Körper diese um zu funktionieren. Alkohol hingegen benötigt der Körper gar nicht. Das ist die persönliche Entscheidung eines jeden Menschen. Risikofrei sind 0g Alkohol pro Woche, bis 27g gilt als unbedenklich bzw. geringes Risiko und alles was darüber hinausgeht gilt als erhöhtes Risiko.

3 „Gefällt mir“

Das sind auch nur solche Pauschalwerte ohne wirkliche Aussagekraft.

In der Medizin wird Alkohol z. B. eingesetzt, um gewisse Wirkstoffe und Substanzen für den menschlichen Körper überhaupt nutzbringend einsetzen zu können.

Die Wirkung von Alkohol als Stimmungsaufheller

Ist auch von gesundheitlichen Nutzen.

Der Missbrauch nicht, trifft aber auf wohl alles zu.

Medizinische Wirkstoffe sind zum Teil ohne Alkohol nicht löslich. Mit der Wirkung hat das sicher nichts zu tun.

1 „Gefällt mir“

Darauf kann man kaum antworten, ohne gegen die Netiquette zu verstoßen.

Es gibt kein “zu wenig Alkohol”.

Und dann diese ganzen Pseudoargumente… Weil es in der Medizin einen Nutzen hat, ist das nun Argument für was?

Und ja, Alkohol kommt in Obst vor, toll. Dann ess halt mal 30 bis 50 Bananen - dann bist du ungefähr bei einem 0,33 Bier angekommen. Ich trinke doch auch kein Zyankali, nur weil es auch in Mandeln vorkommt (ja, nicht direkt, wird aber im Körper umgewandelt).

Ich versteh echt nicht, warum man sein eigenes Verhalten mit Lügen rechtfertigen muss. Mir schmeckt Wein und Bier gut, ändert aber nix daran, dass Alkohol ein Nervengift ist und keiner vorher weiß, wie viel sein Körper davon braucht, um darauf negativ zu reagieren…

2 „Gefällt mir“

Ein bisschen ist halt mehr als 0!

Lügen?

Dann tanz doch um deine völlig sinnfreie Feuerschale und rede dir ein, dass das umweltfreundlich ist.

Die psychische Gesundheit ist ein Feld, welches dir offensichtlich unbekannt ist.

Stimmungsaufheller können der psychischen Gesundheit von grossem Nutzen sein. Diese wiederum ist wichtig für die physische Gesundheit.

Das sind wissenschaftliche Fakten.

Alkohol nur stupide zu verdammen, ist reine Ideologie.

1 „Gefällt mir“

Unfassbar dieser Beitrag. Das sollte man mal Menschen mit Depressionen schicken. Alkohol hellt die Stimmung auf. Wow. Psychotherapie kann man sich sparen.

Na ja, ideologische Wahnvorstellungen lassen sich mit Alkohol wohl kaum vermeiden.

Doch kann Alkohol helfen, Psychotherapeutische Hilfe erst gar nicht in Anspruch nehmen zu müssen.

Stichwort: Sorgen auch mal ausschalten. Natürlich im vernünftigen Rahmen.

:rofl::rofl::rofl:

Sich darüber zu beschweren, um im nächsten Absatz weitere rauszuhauen, ist auch eine kognitive Leistung.

Bier soll im übrigen nach Weihnachten teurer werden :winking_face_with_tongue:

2 „Gefällt mir“

Skandal

Welche Eskalation eine Debatte über Bierpreise auslösen kann, ist echt bemerkenswert. Das gibts auch nur in Deutschland. :rofl:

Wenn ein Mensch psychische Probleme hat, kann Alkohol Missstimmungen temporär dämpfen. Dem würde ich ja zustimmen aber sicherlich keinesfalls empfehlen. Das führt zwangsläufigerweise dazu, dass der Patient zu seinem primären Problem, ein Sekundäres dazu bekommt und zu Antidepressiva noch Antagonisten gegen Alkoholsucht schlucken muss.

Alkohol ist absolut keine Lösung um sich bei oder mit Depressionen selbst zu behandeln. Auch nicht am Anfang bei leichten Beschwerden.

3 „Gefällt mir“

Leute, der Hotpepper hat nicht behauptet das Alkohol gegen eine Depression hilft sondern das er dagegen helfen kann erst gar keine zu bekommen.

Wenn man seinen Kommentar dann aus diskutieren möchte müsste man in diese Richtung diskutieren.

2 „Gefällt mir“

Also, man kann das sicher diskutieren, dann aber in die richtige Richtung.

Erster Absatz genau so Absurd.

Ah jetzt weiß ich was gemeint ist. Proforma saufen um erst gar keine Missstimmungen zu bekommen.

1 „Gefällt mir“