Rechnet sich aber nicht wegen dem hochwertigen Futter ![]()
Und die Doping-Kosten…
Im nachfolgenden Artikel eine Chronologie von Reiches wirken. Aber, und das sollte man herausstellen:
Die ersten Kommentatoren sind auf diese durchgestochene Information bereits eingestiegen, sprachen gar vom „Solarhammer“ und tappten damit zielsicher in Reiches aufgestellte Falle: Das Narrativ, private Photovoltaik auf dem Hausdach lohne sich nicht, soll sich verbreiten – genau darum scheint es zu gehen. Wenn sich das herumspricht, sinkt die Nachfrage, die Installationsbetriebe bauen Kapazitäten ab, verschwinden vielleicht vom Markt. Dezentrale Photovoltaik in Bürgerhand wird weniger, Geld mit Sonnenstrom verdienen vermehrt große Betreiber, die Solarparks bauen.
Wahr ist dagegen: Eine private PV auf dem Eigenheim lohnt sich unabhängig von der Einspeisevergütung. Sie muss nur so ausgelegt sein, dass sie sich über den Eigenverbrauch mit heutigen oder erwarteten Strombezugskosten rechnet
Ein Einbruch des Ausbaus wäre größtenteils psychologischer Natur.
https://www.heise.de/meinung/Die-Solarfalle-der-Katherine-Reiche-11193734.html
Der VW-Konzern nimmt den ersten Großspeicher mit einer Kapazität von 40 MWh in Salzgitter in Betrieb und steigt in den Stromhandel ein. Mit dem Energiehandel und den Bau und Vertrieb von Eneregiespeichern startet der Konzern in ein neues Geschäftsfeld.
Die Speicher stammen von der konzerneigenen Tochtergesellschaft PowerCo.
26WT0811_F20_1525_MaxBoegl.pdf https://share.google/CZX0izsZeNxr00CRP
Interessante Technik: Pumpspeicherwerk im Windrad.
Ich hatte vor längerer Zeit schon mal was zur Inkompatibilität von AKWs und Erneuerbaren geschrieben. Meine Aussage (die teils auf Widerstand gestoßen war), dass die Redispatchkosten dadurch deutlich steigen würden, weil dann Erneuerbare aufgrund der Unflexibilität der Kernenergie abregeln müssten.
Frankreich macht es andersrum und zwingt die AKWs zum Reagieren. Nicht ohne Folgen:
Deshalb warnt der Atomkonzern offen davor, dass ausschließlich die Kernkraft auf die Erzeugung der Erneuerbaren reagieren muss. Er wünscht sich, dass Windräder und Solaranlagen zumindest teilweise auch Rücksicht auf die Atomkraftwerke nehmen. An besonders windigen oder sonnigen Tagen würde Frankreich dann aber ausgerechnet auf die günstigste Art von Strom verzichten, nämlich den erneuerbaren.
Energieexperten dagegen sehen nur einen Ausweg: Frankreich muss sich entscheiden. Die Regierung muss entweder die Atomkraftwerke opfern oder die Erneuerbaren. Denn im großen Maßstab sind Kernkraft und erneuerbare Energien unvereinbar - nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil Physik und Ökonomie nicht mitspielen