Und wieder alles ist schlecht und ungesund. Puuh, ich genieße mein Glas Rotwein auch wenn teurer oder gestreikt wird. Man muss nicht immer alles schlecht reden. Prost…
Bei meinem wie ich denke ausgewogenem Konsumverhalten fühle ich mich nachhaltig auch nicht schlechter. Dazu konsumiere ich wohl zu wenig - ausgenommen vielleicht Süßes, ohne das wäre ich eventuell 2 kg leichter. Die (geringe) Menge macht es und erhöht bisweilen meine Lebensqualität: Baguette, Käse irgendwo in Frankreich und dazu ein Gläschen Volvic? Ich weiß nicht, der Rotwein erhöht dabei deutlich die Freude am Konsum. Ähnlich bei manchen Mahlzeiten das alkoholhaltige Bier.
Ich glaube das ehrlich gesagt nicht. Die wenigsten wissen ja, wie man sich fühlt, wenn man mal 1 Jahr lang wirklich gesund lebt. Ich auch nicht. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass so einige Prozesse im Körper besser funktionieren, wenn Alkohol, Zucker oder Nikotin zu 100% weggelassen werden. Gibt es aber sicher Menschen, die das mal gemacht haben. Wir sollten mal Cristiano Ronaldo fragen. Hat jemand seine Nummer?
Hab leider keine Nummer von ihm, aber der ist ja vermutlich sehr unglücklich, weil er trotz seines Lebensstils altert.
Aber in Relation zu gleichaltrigen deutlich langsamer ![]()
Vermutlich ja. Aber ich glaube, dass er darunter deutlich mehr leidet als viele Altersgenossen.
Ich würde eher Süle fragen ob es ihm während der McDonalds Pausen besser geht.
Was ist denn „wirklich gesund“?
Wir wissen zwar, dass zuviel Alkohol ungesund ist, der Umkehrschuss, dass „kein Alkohol“ deswegen gesund wäre ist aber ein Trugschluß.
Sagt wer? Das “Ein Gläschen schadet nicht” ist doch längst wissenschaftlich widerlegt.
Deswegen muss du ja nicht missionarisch jeden Alkoholkonsum verteufeln ![]()
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“Ein Gläschen AM TAG” schadet nicht” ist wissenschaftlich widerlegte.
Die Wissenschaft unterscheidet nur noch zwischen “risikoreich” und “risikoarm”, sobald man Alkohol konsumiert. Selbst die einst möglich positiven Effekte werden durch einen nun negativeren eingeschätzten Effekt kannibalisiert.
Ich gehe mit, dass positive Effekte fehlen. Aber dass jeglicher Alkoholkonsum auch in sehr geringer Dosis von Wissenschaftlern verteufelt wird, ist mir ehrlich gesagt neu.
P.S. Aber ich glaube Dir das gerne, mir persönlich würde trotzdem der Genußfaktor fehlen und ich hätte an manchen Mahlzeiten keine so große Freude mehr.
Das auch in Ordnung, es soll halt nur nicht als “gesund” dargestellt werden, das denke ich die Kernaussage. Gegen einen risikoarmen Genuss spricht ja nichts, wenn es einem ein positives Lebensgefühl vermittelt.
Das Zauberwort heißt Polyphenol. Herz und gefäßschützender Stoff im Rotwein.
Es ist widerlegt, dass „Ein Glas Wein am Tag“ einen gesundheitsförderlichen Effekt hat". Aber das ein Glas mit einem alkoholischen Getränk für einen normalgesunden Menschen schädlich sein soll, das ist Mumpitz.
Alkohol ist, wenn man es so bezeichnen will, ein in der Natur vorkommendes Nervengift, mit dem der menschliche Körper umgehen muss, wenn er z.B. überreife Früchte isst. Alkohol wird verarbeitet, reichert sich also nicht wie andere Gifte im Körper an. Insofern spricht nichts gegen Alkoholgenuss in geringen Masen.
Danke, cefix im Fanforum hat mich überzeugt und nicht bspw. die WHO!
Der Positive Effekt von Polyphenol ist wissenschaftlich weder belegt noch wiederlegt.
Von Weinkonsum wegen diesem “Effekt" ist aber eher abzuraten.
Sehe es einfach als Genussmittel das in geringen Mengen auch kaum nachweisbar schädlich ist.