Verlängerung mit Upamecano (B.36)

Am Ende hat man allerdings nichts mehr geändert an dem Angebot und Upa selbst hat sich aktiv dazu entschieden zu verlängern, daher sehr ich das nicht soooo negativ da man in so Fällen immer individuelle Entscheidungen trifft.

Die Frist war verstrichen und das Angebot wurde aktiv vom Verein bereits zurückgezogen, da gibt es keine Ausrede…

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Es wurde am selben Tag zurückgezogen an dem Upa sich aktiv beim Verein gemeldet hat, daher hätte man da sich hart bleiben können aber wenn ein Spieler dann doch unbedingt bleiben will kann ich verstehen das man ihn entgegen kommt. Sehe da jedenfalls Spielraum bei solchen Entscheidungen, dazu kommt noch das man erst einmal einen passenden Ersatz hätte finden müssen was nicht billiger gewesen wäre.

Also wenn ein Spieler unbedingt bei einem Verein bleiben möchte, dann handelt er in der ihm bereits mehrfach angesagten und vorgegebenen Frist…finde ich zumindest…würde auch jeder Arbeitnehmer bezüglich Vertragsgesprächen mit seinem Arbeitgeber tun und vor allem auch tun müssen.

Zum Weiteren kommt nämlich genau auch das, was @Julian hier angesprochen hat, andere Spieler in den kommenden Vertragsverhandlungen schauen sich genau so ein Verhalten eben ab und halten diese Vorgehensweise für korrekt, was es nicht ist.

mMn hat der FC Bayern diese Vorgehensweisen nicht notwendig, vor allem, weil der beschriebene Spieler eben keine Weltklasseleistungen vorzuweisen hat.

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Gut, dass bei den Bayern Menschen am Start sind und keine KI.

Der Manager hat das Angebot verstreichen lassen, damit wars erst mal nichtig. Dadurch dass Upa seinen Berater überstimmt hat entsteht eine neue Situation, und die Bayern konnten sich überlegen, ob sie es noch machen wollten oder nicht. Man hat sich Pro entschieden. Ein paar Tage später hätte man sich, so vermute ich, anders entschieden. Bin da absolut einverstanden mit.

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Was das ganze Thema mit einer KI zu tun haben soll, frage ich mich wirklich…

Dann nenn es “Maschinen” … - Die Aussage bleibt die Gleiche. Dachte Du kannst das transferieren.

Wenn ich Chef wäre und ein Mitarbeiter braucht solange um sich zu entscheiden, ob er weiter für mich tätig sein möchte, wäre nicht tragbar für eine weitere Beschäftigung. Angebot vorlegen, sowas hat man innerhalb einer Stunde mehrfach gelesen, die Entscheidung verkünden. Ende.

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