Mensch, da ist ChatGPT aber auch schlecht programmiert …
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Die Diskussion darüber haben wir ja geführt. Zurück zum Thema
Antipathien sind sehr individuell und sind dann nie auf die einzelne Person zurückzuführen.
Klar mag ich Gladbach als Gruppe nicht, das beruht dann einfach auf Gegenseitigkeit, Tradition, wasauchimmer, aber das hat dann nichts mit Einzelnen zu tun….ich war auch mal in eine Gladbacherin ein bisschen verschossen im Laufe der Jahre ![]()
Tradition hin oder her, aber wenn diverse Fanszenen ständig negativ wegen Randale, zerstörten Gästebereichen etc. auffallen, dann macht es das Gesamtbild leider nicht positiver: Dynamo, Hansa….und ich finde es sehr schade für die “Normalos”, dass die da so extrem mit ins schlechte Licht gerückt werden.
Zu guter Letzt Hoffenheim, Rasenball, gegen die ist meine Antipathie größer als gegen Leverkusen und Wolfsburg, wahrscheinlich, weil die letztgenannten einfach schon da waren, als ich anfing, mich für Fußball zu interessieren, während man bei Hoffenheim und Leipzig den “Aufstieg” aus dem Nichts von Anfang an mitbekommen hat.
Sympathien setze ich mir auch ganz individuell. Die Kölner Fanszene kann gut mit PSG? Mir wumpe, ich mag die nicht. Die Kölner hat mit St. Pauli gebrochen? Mir wumpe, ich mag die! Darmstadt mag ich, den FSV Frankfurt mag ich, aufgrund meiner Studienzeit dort, ebenso wie Eintracht Trier, obwohl die ja algemein Antipathien zu Koblenz haben, die ich aber auch mag, weil Regional und so.
So sehe ich das auch, beim Glubb das selbe. Freundschaft mit Schalke und Rapid Wien, ich mag eher den BVB und die Austria! Vielleicht mag ich da auch einfach aus der Reihe tanzen. Drücke ja auch Fürth leicht die Daumen.
Nürnberger BVB Fans waren die besten, die ich je dort getroffen habe. Sahen aus wie eine Abspaltung der Hells Angels, waren es natürlich nicht. Aber sowas von friedlich und redselig, war schon klasse. Die besten Saufkumpane im Strobels waren allerdings die von Arsenal, gemischt mit schwattgelb und hoch die Humpen.
Man muss aber meiner Meinung nach schon zum politisch linken Spektrum gehören, um den FC St. Pauli zu mögen. Ansonsten macht es nach meiner Ansicht keinen Sinn. Der Stadtteilverein vom Hamburger Kiez hat eine politisch linke Identität.
Nachtrag: Ich bin politisch nicht links und schon gar nicht rechts. Ich bin einfach nur Antifaschist.
Also die Kiezkicker fand ich schon immer cool und wenn du mit “linken Spektrum” auch links von der MItte meinst, dann passt das ja ansatzweise bei mir.
Antipathien gegen Vereine habe ich eigentlich nur aufgrund ihrer Historie und der Politiker die den Verein “unterstützt” haben, also z.B. BFC Dynamo Berlin, REAL Madrid, die beiden römischen Vereine. Ich mag auch keine Vereine, deren “Fans” negativ auffallen - egal ob politisch oder gewalttätig in Wort und Tat - da fallen mir die Rostocker und Cottbuser ein. Letzter Punkt der Antipathie sind die Vereine, die mit ‘gezinkten Karten’ spiel(t)en (Bundesligaskandal)
Sympathien sind sicherlich immer subjektiv, entweder “geerbt” vom Vater/Opa oder bei mir weil ich die Spieler des FCB ab 1970 lieber mochte als die anderer Vereine. Und bei UNION ist es die poltische Haltung in der DDR gewesen und danach das in diesem Umfang einzigartige Vereinsleben und die familienfreundliche Stimmung im und neben dem Stadion.
Ja, mit dem politisch linken Spektrum meine ich tatsächlich alles, was links der Mitte ist. Ich könnte es aber nicht verstehen, wenn jemand konservativ ist, aber dann trotzdem dem FC St. Pauli etwas abgewinnen kann. Oder aber sehr weit rechts ist. Ein “Fan”, der sehr weit rechts ist oder rechtsextrem, hat meiner Meinung nach bei keinem Verein was zu suchen, auch nicht bei “uns” im Hamburger Volkspark. Hat natürlich auch viel damit zu tun, dass ich eine Migrationsgeschichte habe (tamilische Eltern aus Sri Lanka) und eine Behinderung (Asperger-Syndrom).
das trifft auch bei mir zu, mit tendenziell links der mitte
Da viele hier dem VfL Wolfsburg den Abstieg wünschen: Ich brauche zwar die ,Wölfe" eigentlich in der Bundesliga nicht, doch dass viele nur darauf warten, dass sie absteigen, das finde ich, ist für meinen Geschmack zu viel. Ich persönlich habe keine großen Sympathien für den VfL, aber auch keine Antipathie.