Nach der desaströsen Länderspielphase blickt der italienische Fußball nun wieder auf den Vereinsfußball. Der 31. Spieltag wird bedingt durch die Feiertage nun auf drei Tage verteilt: Am Samstagnachmittag machen Sassuolo und Cagliari den Anfang, am frühen Abend steht für die weiterhin abstiegsbedrohte Fiorentina ein wichtiges Gastspiel bei Hellas an und zur Primetime bekommt es Lazio mit Parma zu tun. Am Sonntag gibt’s dann ebenfalls einen Tripleheader: Wir beginnen nachmittags mit Bologna bei Cremonese, sehen dann am frühen Abend Pisa gegen Torino und bekommen mit Inter gegen die Roma am Abend ein Topspiel serviert. Weiter geht’s am Montag schon am Mittag mit Como bei Udinese, nachmittags tritt Atalanta bei Lecce an und am Vorabend ist Juventus gegen Genoa gefordert. Zum Abschluss des Spieltags bekommen wir dann am späten Abend noch eine Top-Ansetzung mit Napoli gegen Milan.
DAZN überträgt wie gewohnt alle zehn Partien live.
Der 31. Spieltag im Überblick:
Sa, 15:00 Uhr: Sassuolo Calcio - Cagliari Calcio -:-
Sa, 18:00 Uhr: Hellas Verona - AC Florenz -:-
Sa, 20:45 Uhr: Lazio Rom - Parma Calcio -:-
So, 15:00 Uhr: US Cremonese - FC Bologna -:-
So, 18:00 Uhr: Pisa SC - FC Turin -:-
So, 20:45 Uhr: Inter Mailand - AS Rom -:-
Mo, 12:30 Uhr: Udinese Calcio - Como 1907 -:-
Mo, 15:00 Uhr: US Lecce - Atalanta Bergamo -:-
Mo, 18:00 Uhr: Juventus Turin - FC Genua 1893 -:-
Mo, 20:45 Uhr: SSC Neapel - AC Mailand -:-
Am Nachmittag setzte sich Bologna nach einer wilden Nachspielzeit mit Anschlusstreffer und zwei Platzverweisen mit 2:1 bei Cremonese durch.
US Cremonese - FC Bologna 1:2
Tore: 0:1 Mario (3.), 0:2 Rowe (16.), 1:2 Bonazzoli (90.)
Besonderheiten: Rote Karte für Maleh (90., Cremonese) sowie gelb-rote Karte für Ferguson (90., Bologna)
In den weiteren bislang beendeten Montagspartien fuhr Atalanta einen klaren 3:0-Sieg bei Lecce ein, dazu setzte sich Juventus mit 2:0 gegen Genoa durch.
Im Gegensatz zu anderen Vereinen haben sie es gut hinbekommen das viele Geld (nur mal so: Sie haben in den letzten beiden Saisons insgesamt mehr als 50 Mio. Euro mehr für Spielertransfers gezahlt als Inter.) sinnvoll zu investieren.