RB Leipzig - Finanzen

Ansich ein fragiles und hochriskantes Konstrukt. Aber der Sugardaddy aus Österreich wird wohl nicht so schnell und wahrscheinlich die Lust an seinem Spielzeug verlieren. Gibt es ihm doch auch die Möglichkeiten, Gelder hin- u. herzuschieben, zu waschen oder dadurch Bilanzen zu „beeinflussen“.

Mich wundert schon seit dem aufploppen dieser Marketingidee namens RB Leipzig, dass die Platzhirsche wie Bayern München und Dortmund nie ernsthaft dagegengewettert haben ,mit dem Ziel „das“ zu unterbinden bzw. zumindest klein zu halten.
Jetzt wird’s nicht mehr passieren , haben die Münchener RB doch als Sponsor im Verein für nicht so ertragreiche Sportarten wie den Fußball.