Du hast halt das Sieb. Das setzt du links ein und der Kaffee wird frisch gemahlen. Das drückst du mit dem Temper kurz fest und setzt das Sieb in die Mitte und drückst dann dne Knopf. Am Anfang ungewohnt aber man gewöhnt sich schnell dran. Und rechts hast du die Kanne für die Milch, da kannst du aussuchen wie schaumig sie sein soll und welche Art Milch du hast (pflanzlich oder Kuhmilch) und dann wird sie aufgeschäumt.
Musst sie halt dann selbst einschütten.
Das ist letztendlich der Mehraufwand, aber dafür ist die Wartung extrem entspannt.
Am Ende muss es wie gesagt jeder für sich entscheiden, kann es auch verstehen wenn man darauf keine Lust hat.
Wobei grade in deinem Fall dann die Siebträger die bessere Wahl wäre. Geschmacklich sind das bei einem schwarzen Kaffee mit den richtigen Bohnen Welten und der Mehraufwand schwindend gering.
Aber verstehe es auch, habe mich auch lange gescheut und als sie da war dachte ich um Gottes willen, weil erstmal alles neu ist. Jetzt läuft es schon automatisiert.
Ich las grade das bei der Pro der Mehraufwand nicht gegeben ist, da die besser für klassischen Kaffee geeignet sei. Wenn ich das richtig verstehe funktioniert das pressen dann automatisch.
Wenn es dich nicht interessiert, dann befasse dich doch einfach nicht damit und gut ist?
Verstehe immer nicht wie man in solche Themen dann immer rein muss und unnötig Negativität verbreiten muss. Was ist dein Nutzen jetzt davon einen Austausch über Kaffeemaschinen als armes Deutschland zu betiteln?
Ich kenne ein paar, die eine „normale“ haben. Das dauert immer ewig, bis die da mal was rausbringen. Und dann ist das auch selten normaler Kaffee.
Aber ich habe mir mal das Video der von dir genannten Ninja angeschaut, wie man da Kaffee macht. Das würde gehen, das hält sich echt in Grenzen. Nachteil ist zwar, dass man selbst die Arbeit macht und nicht die Maschine. Aber das würde ich wahrscheinlich überleben.
Ich habe seit ein paar Wochen so ein Ding, um mir eine Tasse aufbrühen zu können.
Das nervt mich richtig. Ich habe ja eigentlich eine Siebträger-Maschine. Aber da sind mir Teile kaputt gegangen und die kosten mehr, wie die Maschine gekostet hat.
Unsere Espresso-Maschine hat dieser Tage den Geist aufgegeben, momentan behelfen wir uns mit einem Filterdurchlauf. Muss mal sehen, wo ich günstig einen neuen Automaten herbekomme, mehr als 600 Euro will ich für die Kiste aber nicht ausgeben.
Ich habe z. B. die De’ Longhi Magnifica für ca 450 € im Auge. Ebenso könnte mir die 3300er Serie von Philips gefallen, die ich gerade in einem Prospekt für 480 € gefunden habe. Als gut bewertet gilt auch die Siemens EQ.6 plus die für ca 500 € zu haben ist. Für die sehr gut getestete Jura Z10 muss man schon mindestens 800 € hinblättern, was dann doch mein Budget sprengen würde.
Kaffeemaschinen gibt es wie Sand am Meer, die Frage ist nur, ob sie wirklich guten Kaffee, Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato in die Tasse zaubern können?
Phillips lasse ic hdei Finger von ,hatte ich nur Trödel mit Mahlwerk etc. nicht gut verarbeitet meiner Meinung. Die Jura schau ich mir mal an damit hab ich noch gar keine Erfahrung.
von der Siemens EQ.6 plus würde ich die Finger lassen. Wir hatten das Gerät und sind echt enttäuscht. Ebenfalls ist bei der Reinigung zu beachten, dass relativ schnell die Farbe des Gehäuses durch reines normales Wischen, abblättert. Ebenfalls ist uns direkt nach Garantie Schluss die Brüheinheit um die Ohren geflogen. Die allgemeine Reinigung der Kaffeemaschine im Innenleben gestaltet sich auch mehr als Komplex, wir haben die Maschine gerade Anfang des Jahres aus unserem Haushalt verbannt.
Nivona - aus Deutschland und super Kundensupport. Hatte neulich noch ein Thema mit einem Ersatzteil und wurde mir dann kostenlos zugeschickt plus eine Flasche mit Reinigungsmittel für den Aufschäumer. So geht Kundenservice.
Wir hatten die Philipps LatteGo und waren so ganz zufrieden. Wir haben die damals genommen, weil das Milchsystem komplett extern und ohne Schlauch ist. Musste man aber Abstriche bei der Schaumqualität machen.
Blöd war, dass nicht vor Tassenbezug gewarnt wurde, ob noch genug Wasser und Bohnen drin sind. Ich würde annehmen, neuere Generationen haben das besser gelöst.
Insgesamt würde ich trotzdem keine Philipps mehr kaufen. Die ganze Verarbeitung war kein Highlight, so hält der Henkel des Wassertanks wenig aus und ist bei uns zwei mal gebrochen.
Meine Schwiegereltern hatten eine Jura. Weiß nicht wie das heute ist, aber die hatten die jährlich bei einem Service zur Wartung, da konnte man die Brüheinheit nicht selber reinigen. Das ist echt eklig und war bei denen auch ziemlich teuer auf Dauer.
Ich habe jetzt auch eine Nivona. Nach Startschwierigkeiten sind wir aktuell zufrieden. Man muss das Sieb in der Brüheinheit richtig reinigen und wirklich mind. wöchentlich. Sonst kam es bei uns schnell zu Verstopfungen. Aktuell geht es. Wenn das so bleibt, bin ich zufrieden.
Kundenservice war da wirklich gut. Im ersten Versuch direkt eine neue Brüheinheit bekommen. Dumm, dass wir die alte bereits entsorgt hatten, vermutlich lag es damals schon an der Reinigung.