Deutschland ist Weltmeister

…..im Sparen :grin:

Da ich eindeutig unterm Durchschnitt liege, müssen einige von euch deutlich drüber liegen. Wie wäre es mit teilen :folded_hands:

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Ich frage mich wo diese Irrsinnigen Zahlen wieder herkommen…

schließe mich @Blue-Lion an und nehme die teilenden Spenden gerne an :smiley:

Wenn die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht, ist das die logische Konsequenz.

Das teilen?

Die werden uns eines Husten da oben @Jens und @Blue-Lion

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Sorry Leute, aber reicher wird man nicht durchs teilen.

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Bei 10 Billionen und 80 Mio Einwohnern sind es 125.000€ pro Person. Wenn man schaut, dass es einige Millionäre und auch Milliardäre gibt, schaut das wahrscheinlich wieder realistisch aus. Gut, Kinder sollte man dabei wohl auch heraus rechnen.

Wenn der deutsche Normalo jetzt noch sinnvoll sparen würde.

Die „reichen“ Menschen werden momentan immer mehr, gerade im Unternehmertum sind so viele Gelder vorhanden, was diese dann clever in Immobilien oder Wertpapiere investieren.

Sehe das tagtäglich im Bereich meines Jobs.

Der Fall in Gelsenkirchen zeigt aber auch, dass viel Geld in Safes oder auch dem berühmten Kopfkissen liegt. Leider eben nicht in den letzten Jahren in Gold oder Aktien investiert

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Ja die Rechnung macht Sinn, jedoch ist die Überschrift dann halt falsch, hier werden alle deutsche Staatsbürger eher als wohlhabend dargestellt, dem ist sicher nicht so.

Der Deutsche Normalo fängt auch hier nicht an wie wild zu sparen, da er je nach Konstellation der Familienverhältnisse und Eigenkapital (wenn überhaupt vorhanden) schauen muss, dass er seine Familie durchbringt. Kleines Beispiel sind alleine die steigenden Nebenkosten. - Hier natürlich nicht alle, aber ein großer Teil der deutschen Bevölkerung, welche die Situation betrifft -

Der Median wäre hier deutlich sinnvoller, um den Wohlstand einschätzen zu können. Wenige Ultra-Reiche lassen den Wert des Durchschnitts etwas komisch aussehen. 125.000 kommt dann schon hin.

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Die blosse Statistik sagt erstmal nichts, weil man nicht weiß, ob sich die Verteilung des gesparten Geldes zum vorherigen Wert verändert hat.
Ganz simples Beispiel, wenn nur ein Einziger von Millionen einen Zuwachs bei der Sparsumme gehabt hätte und alle anderen gleich geblieben wären, dann wäre „der Schnitt“ über alle gerechnet gestiegen, aber nur ein einziger Mensch hätte davon profitiert. Man kanns noch absurder rechnen, wenn man will, um einen solchen Beweis zu führen. Man muss also wissen, wie und wodurch die Sparsume gestiegen ist.
Aber im Artikel wird ja doch einiges erkärt. Zum einen invetieren doch immer mehr - und da zähle ich jetzt die „Normalos“ auch dazu - in Aktien oder ETFs, und so wurde durch die Wertzuwächse im Aktienmarkt dieses Geld schon sehr breit gestreut.

Nunja, die unteren 9% sind verschuldet, die unteren 20% haben kein nennenswertes Vermögen, die unteren 50% besitzen ca. 3% des Gesamtvermögens.

Die oberen 10% besitzen knapp 55%.

Der Median liegt bei knapp 25.000 €.

Die obere Hälfte besitzt überdurchschnittlich hohe Werte in Immobilien und Aktien.

Nachdem der Gini-Koeffizient nach dem Corona Höchststand etwas gesunken war, steigt er nun wieder. In keinem europäischen Land ist Vermögen so ungleich verteilt.

Daten variieren nach Quelle, kommt auf die Berechnung an. Aber es sollte klar sein, wo der Großteil der Billionen liegt.

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Eigentlich braucht man Dir gar keinen Artikel vorlegen, weil ja eh immer die gleiche Leier kommt.

Realität ist schon doof, ja…

Am Morgen wirds hell. Das ist auch Realität. Aber muß man sich das jeden Tag vorsagen?

Wenn 20% kein nennenswertes Vermögen haben, dann haben wohl 80% ein solches, oder?
Und im Bericht heisst es, dass nunn Gottseidank immer mehr Leute kapieren, dass nicht mehr das Sparbuch die erste Wahl ist, sein Geld aufzubewahren.
OK, wär aber ne gute Nachricht, und wer braucht das schon?

Da steht 34% haben Aktien oder Fonds. Keiner, der sein Geld evtl. morgen braucht, kann das in Aktien anlegen.

Wo werden die 34% wohl zu finden sein?

Das hilft den unteren, sagen wir 60%, bestimmt enorm viel, dass die Oberen jetzt mehr Aktien und Fonds kaufen.

Von diesen 10.000 Milliarden gehören den unteren 50% ca. 300. Die liegen weiter auf Konten und verlieren Nominalwert.

That’s it.

Bevor Du jetzt wieder allen erklärst was hier überhaupt diskutiert wird, ziehe ich mich wieder zurück, da ich zu dieser Minderheit von 80% gehöre. :grinning_face:

Die blosse Statistik sagt erstmal nichts, weil man nicht weiß, ob sich die Verteilung des gesparten Geldes zum vorherigen Wert verändert hat

Kontext und Informationen zu deiner Frage. :sweat_smile:

Ich entschuldige mich vielmals. Hab dich kurz aus Versehen ernst genommen.

Du weißt doch, dass ich mit Dir nicht diskutiere. Ist mir einfach zu blöd. Ich les ja Deine Post ja nicht mal im Zusammenhang, sondern eher so quer und nach Stichpunten. Solltest Du doch langsam mitbekommen haben.
Brauchst Dich also allerhöchstens vor Dir selbst entschuldigen. Du verschwendest Deine Zeit.