Die Saison ist zwar noch ein ganzes Stück entfernt, aber schon heute wurden die ersten beiden Pokalrunden ausgelost. Insgesamt 16 Teams (sechs ProA-Teams und die Teams auf den Rängen neun bis 16 der letzten Saison plus die beiden Aufsteiger) starten in der ersten Runde, die Playoff-Teams der Vorsaison steigen dann im Achtelfinale ein.
Die erste Runde im Überblick:
Gießen - Vechta
Göttingen - Bonn
Crailsheim - Jena
Tübingen - Trier
Hagen - Rostock
Bremerhaven - Oldenburg
Frankfurt - Ludwigsburg
Hamburg - Bamberg
Auch die Partien des Achtelfinals wurden schon ausgelost, fest stehen hier bereits Duelle zwischen München und Braunschweig sowie Berlin und Ulm.
Das Achtelfinale im Überblick:
Berlin - Ulm
Sieger Hagen/Rostock - Sieger Crailsheim/Jena
Heidelberg - Sieger Frankfurt/Ludwigsburg
Sieger Bremerhaven/Oldenburg - Würzburg
Mitteldeutscher BC - Sieger Hamburg/Bamberg
Sieger Gießen/Vechta - Chemnitz
Sieger Tübingen/Trier - Sieger Göttingen/Bonn
Bayern München - Braunschweig
Die Termine im Überblick:
23./24.09.2025: 1. Runde
18./19.10.2025: Achtelfinale
15./16.11.2025: Viertelfinale
21./22.02.2026: TOP FOUR
An diesem Wochenende werden die Achtelfinals im BBL-Pokal ausgetragen, die acht Partien werden dabei analog zu den BBL-Ansetzungen über das ganze Wochenende verteilt. Den Anfang macht heute Trier in Bonn, morgen gibt’s einen Doubleheader mit Würzburg in Oldenburg am Vorabend und dem MBC gegen Bamberg zur Primetime. Am Sonntagnachmittag sehen wir Ludwigsburg im Derby bei Heidelberg und Rostock auf eigenem Parkett gegen Jena, etwas später gastiert Ulm in Berlin und am Vorabend muss Chemnitz bei Vechta ran. Abgeschlossen wird die Runde erst am Montagabend mit der vermeintlichen Pflichtaufgabe für München daheim gegen Braunschweig.
Die Achtelfinal-Ansetzungen im Überblick:
Fr, 20:00 Uhr: Trier - Bonn -:-
Sa, 18:30 Uhr: Oldenburg - Würzburg -:-
Sa, 20:00 Uhr: Mitteldeutscher BC - Bamberg -:-
So, 15:00 Uhr: Heidelberg - Ludwigsburg -:-
So, 15:00 Uhr: Rostock - Chemnitz -:-
So, 16:30 Uhr: Berlin - Ulm -:-
So, 18:00 Uhr: Vechta - Chemnitz -:-
Mo, 20:00 Uhr: Bayern München - Braunschweig -:-
In den Samstagspartien konnte Oldenburg gegen Würzburg mit 61:60 gewinnen und Bamberg landete nach einem 33:16 im dritten Viertel einen 105:78-Blowout-Sieg beim MBC.
Der Sonntagnachmittag hatte es ergebnistechnisch in sich: Ludwigsburg scheiterte mit einem 73:82 in Heidelberg, Jena traf spät und blockte in letzter Sekunde einen Layup-Versuch womit man sich mit 80:79 in Rostock durchsetzte und Ulm ging trotz des 26:16 im ersten Viertel sensationell mit 68:90 in Berlin unter.
Im letzten Sonntagsspiel feierte Vechta durch ein 89:86 gegen Chemnitz den Einzug ins Viertelfinale, möglich wurde dieser durch ein 32:21-Schlussviertel und natürlich die 38 Punkte-Performance von Alonzo Verge Jr.
VECHTA - Chemnitz 89:86
VEC: Verge Jr. 38P/3R/8A/3Stl, Pandi 12P/5R/3A
CHE: Mushidi 16P, Davis 16P/5A, Sow 11P/10R/3A
Im abschließenden Montagsspiel fuhr München einen 99:64-Blowout-Sieg gegen Braunschweig ein und komplettiert damit das Teilnehmerfeld im Viertelfinale.
BAYERN MÜNCHEN - Braunschweig 99:64
FCB: Hollatz 21P, Mike 15P/5R
BRA: Zylka 18P, N’Guessan 9P/5R
Die Resultate der Achtelfinals im Überblick: Trier - Bonn 107:90 Oldenburg - Würzburg 61:60
Mitteldeutscher BC - Bamberg 78:105 Heidelberg - Ludwigsburg 82:73 Berlin - Ulm 90:68 Vechta - Chemnitz 89:86 Bayern München - Braunschweig 99:64
Im Anschluss wurden die Viertelfinals ausgelost:
Vechta - Oldenburg
Bamberg - Heidelberg
Berlin - Jena
Trier - Bayern München
In den nächsten Tagen werden die Viertelfinals ausgetragen, es geht also um die vier Tickets für das Top4. Den Anfang machen bereits am Donnerstag Bamberg und Heidelberg, am Sonntag gastiert dann München beim überraschend stark in die Saison gestarteten BBL-Aufsteiger in Trier und am Montag gibt’s einen Doubleheader mit Oldenburg bei Vechta sowie Berlin gegen Jena.
Die Viertelfinals im Überblick:
Do, 20:00 Uhr: Bamberg - Heidelberg -:-
So, 18:00 Uhr: Trier - Bayern München -:-
Mo, 18:30 Uhr: Vechta - Oldenburg -:-
Mo, 20:00 Uhr: Berlin - Jena -:-
Bamberg hat sich als erstes Team für das Top4-Turnier qualifiziert, vor eigenem Parkett gewann man das Viertelfinale gegen Heidelberg am Ende mit 72:66.
Der dritte Top4-Teilnehmer heißt Oldenburg: Im Derby bei Vechta sorgte Christopher Clemons mit einem Buzzer-Beater von Downtown für den 72:69-Auswärtssieg.
An diesem Wochenende findet das diesjährige TOP Four statt. Wie in diesem Modus gewohnt werden dabei beide Halbfinals am Samstag und das Finale am Sonntag ausgetragen. Im ersten Halbfinale trifft das gastgebende München auf Bamberg, im zweiten Halbfinale stehen sich anschließend Berlin und Oldenburg gegenüber.
Der Terminplan für das Wochenende:
Sa, 16:00 Uhr: Bayern München - Bamberg -:- (Halbfinale I)
Sa, 19:00 Uhr: Berlin - Oldenburg -:- (Halbfinale II)
So, 16:30 Uhr: Finale
Das sollte auch noch erwähnt werden: Die Spiele werden nicht nur im Pay-Stream-Nirwana namens dyn gezeigt, sondern auch im kostenlosen Live-Stream bei der Sportschau.
Der Gastgeber ist raus! Bamberg setzte sich im ersten Halbfinale sensationell nach einer Overtime mit 103:97 gegen München durch und erreicht damit das Endspiel. Nachdem Dimitrijevic die haushoch favorisierten Gastgeber noch mit einem späten Dreier in die Overtime rettete gab es in der Overtime eine völlig irre Sequenz in der beide Teams sich die Dreier um die Ohren warfen (viermal Bamberg, dreimal München). In der Crunchtime konnte München dann zunächst nicht von einem Turnover der Gäste profitieren, die wiederum anschließend alle ihre vier Freiwürfe verwandelten. Bamberg erreicht damit zum zweiten Mal in Folge das Endspiel und hat weiterhin die Chance auf den ersten Pokalsieg seit 2017 (als man im Finale ebenfalls München schlug).
Bayern München - BAMBERG 97:103 (OT)
FCB: Dimitrijevic 24P/5R/7A, Lucic 17P/7R/3A, Obst 17P/3A/3Stl, Mike 13P/12R
BAM: Watson 24P/6R/7A (5-9 3P), Williams 22P/4R/10A/3Stl, Krimmer 15P/8R
Wir bekommen den Klassiker im Endspiel: Im zweiten Halbfinale setzte sich Berlin nach einem 27:17-Schlussviertel deutlich mit 98:78 gegen Oldenburg durch und folgt damit Bamberg ins Endspiel. Die Albatrosse stehen damit erstmals seit vier Jahren im Finale (damals wurde man durch einen Sieg in eigener Arena gegen Crailsheim zum alleinigen Rekord-Pokalsieger).