[6] Dresden - Hertha

Wie geht’s aus?
  • Sieg Dresden
  • Remis
  • Sieg Hertha
0 Teilnehmer

DYNAMO DRESDEN - HERTHA BSC
Rudolf-Harbig-Stadion, Dresden
Samstag, 19. September 2026 20:30 Uhr
live auf RTL

Im Samstagabendspiel des sechsten Spieltags hat die Bundesliga das Duell zwischen Dresden und Hertha angesetzt. Nach den Ereignissen im Frühjahr fragt man sich als Laie wie man auf diese Idee gekommen ist und das hat nun Folgen: Das Gästekontingent der Hertha wurde für diese Partie halbiert, wer vor Ort ist weiß man noch nicht, da die organisierte Fanszene das Ganze boykottiert. Schade, denn den Support vor Ort kann man mit Sicherheit gebrauchen: Die Hertha steht noch immer ohne Punktverlust an der Tabellenspitze der zweiten Liga, bekam es in den letzten beiden Partien aber zu spüren, dass sich das ganz schnell ändern kann. Dynamo wurde zuletzt auf einen direkten Abstiegsplatz durchgereicht, Niederlagen in Nürnberg, Heidenheim und gegen Bochum stehen ein Heimsieg gegen Darmstadt sowie zuletzt ein Remis in Braunschweig gegenüber. In der letzten Saison gingen beide Duelle an die Hertha: Das Hinspiel Anfang November gewannen die Berliner daheim mit 2:0, im erwähnten Rückspiel am Karsamstag setzte man sich mit 1:0 durch. Kann Dresden vor eigenem Publikum wichtige Punkte im Tabellenkeller holen nimmt die Hertha etwas Zählbares mit zurück in die Hauptstadt?

Hier die Startelf-Tipps von kicker.de:

Dresden: Schreiber - Sterner, Keller, F. Müller, Rossipal - R. Wagner - Covic, N. Hauptmann - Okpala, Vermeij, Bobzien

Hertha: Gersbeck - Eitschberger, Gechter, N. Kolbe, Pedersen - Seguin, Sessa - Thorsteinsson, Adewumi, Brekalo - Grönning

Hoffentlich lässt die Hertha mal federn…1-1 mein Tipp

Die Serie der Hertha ist schon irre…ich hätte damit nicht gerechnet. Wer soll die denn mal aufhalten?

Die Hertha hat vielleicht noch bis zum 17. Spieltag Gnadenfrist, aber wenn wir dort aufkreuzen, sind sie fällig. :index_pointing_up::winking_face_with_tongue:

Diese Dominanz ist schon echt erschreckend langsam, auch der Sieg in Dresden war am Ende hochverdient.