31. Spieltag 2025/26

3. Liga 31. Spieltag 2025/26
Sa. 04.04.2026 14:00 FC Erzgebirge Aue - TSG Hoffenheim II
TSV 1860 München - SV Waldhof Mannheim
FC Hansa Rostock - FC Viktoria Köln
TSV Havelse - FC Energie Cottbus
VfL Osnabrück - 1. FC Schweinfurt 05
Sa. 04.04.2026 16:30 Rot-Weiss Essen - MSV Duisburg
VfB Stuttgart II - SSV Jahn Regensburg
So. 05.04.2026 13:30 SSV Ulm 1846 - SC Verl
So. 05.04.2026 16:30 1. FC Saarbrücken - FC Ingolstadt
So. 05.04.2026 19:30 Alemannia Aachen - SV Wehen Wiesbaden

Osnabrück 2-0 vorn

In den heutigen Nachmittagspartien trennten sich 1860 München und Mannheim mit einem 1:1-Unentschieden, Aue verlor nach einem sehr langen Unterzahlspiel mit 3:5 gegen die zweite Mannschaft von Hoffenheim, Rostock musste mit einem 2:3 gegen Viktoria Köln einen Rückschlag im Aufstiegskampf hinnehmen, Cottbus landete einen klaren 3:0-Erfolg bei Havelse und Osnabrück machte es mit dem 4:0 gegen Schweinfurt noch deutlicher.

Ohne das Freitagsspiel gab’s heute zwei Spiele im späteren Slot: Essen setzte sich im Topspiel gegen Duisburg mit 1:0 durch und ist damit weiterhin Zweiter, parallel dazu gewann die zweite Mannschaft vom VfB Stuttgart mit 3:1 gegen Regensburg.

Im ersten Sonntagsspiel patzt Verl mit einer 0:1-Niederlage in Ulm durch die man mit Essen und Cottbus nicht mitziehen kann. Das Tor des Tages erzielte Kölle nach 42 Minuten. Und Ulm? Der Rückstand auf Rang 16 beträgt nun vorerst fünf Punkte (Saarbrücken spielt gleich noch gegen Ingolstadt).

In den weiteren Sonntagspartien konterte Saarbrücken den Erfolg der Ulmer direkt mit einem eigenen 1:0-Heimsieg gegen Ingolstadt und Aachen landete durch den lupenreinen Hattrick von Schroers einen klaren 3:0-Heimerfolg gegen Wehen-Wiesbaden, das damit für eine weitere Drittliga-Saison planen kann.

Der Blick auf die Tabelle sieht Osnabrück (64 Punkte) weiterhin klar auf Kurs 2. Liga, dahinter konnten Essen (58) und Cottbus (57) die Ränge zwei und drei festigen. Verl und Duisburg (beide 54) sowie Rostock (53) müssen nun punkten und auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. Ganz unten kommt keine Spannung mehr herein: Ulm hat trotz des Sieges acht Zähler Rückstand auf das rettende Ufer, Aue (-12), Havelse (-13) und sowieso Schweinfurt (-19) planen für die Regionalliga.