Rheinisches Derby, alte Rivalitäten. Der FC muss rübermachen op de Schäl-Sigg. Das gibt ein Hauen und Stechen dort. Halt, das war jetzt aber keine Anweisung an die Ultras. Vielleicht muss man im Fußball in seinen Kommentaren die Worte sorgfältiger wählen.
Also nochmal neu: Das gibt einen Kampf zwischen alten Rivalen, der hart, aber mit fairen Mitteln ausgefochten wird. Ich glaube, der Huberty (selig) hätte das sagen können, oder?
Wollen wir hoffen, dass sich alle am Riemen reißen, vor allem die Ultras von der linken Rheinseite.
Bislang hatte der FC dort eher selten was zu melden. Aber immer, wenn doch, dann war das wie Karneval für die Geißböcke. Schaun wir mal.
Die Frage ist: Karneval für die Geißböcke?
Wann: Samstag, 13.12.2025, 18:30 Uhr
Wo: Am Bayer-Kreuz. Dat jeeht och per Pedes Apostulorum.
Gerade die Kölner Fan-Szene sollte sich bei gewissen Ultra-Gruppierungen bedanken, die den Ruf der Kölner Ultras demoliert haben durch einige extreme Gewaltexzesse u.a. gegen Fan-Busse anderer Klubs auf Autobahnparkplätzen und auch in anderen Stadien. Wen kann es da noch wundern, wenn die Kontrollen schärfer werden (allerdings sind die Nackt-Untersuchungen bislang nur eine Behauptung und noch nicht geklärt).
Leider zieht der Fußball innerhalb der Ultras seit jeher ein gewalttätiges (und oft rechtsradikales) Gesindel an. Sowas gibt es in kaum einer anderen Sportart.
Für mich längst Zeit, sich mehr dem Frauen-Fußball zuzuwenden. Das Ultra-Gehabe im Männer-Fußball in den Stadien ist nur noch abstoßend.
Ich finde, die Fan-Szene macht es sich zu einfach. Sie müsste mehr für die Identifikation und Ausgrenzung der gewalttätigen Gruppierungen tun. Das gilt nicht nur für den FC.
Definitiv
Problem ist halt, dass die Ultras für den Support in jedem Spiel fast exklusiv verantwortlich sind : von den Geraden kommt nichts. Dazu Choreographien wie dieses WE…da traut sich keiner ran , selbst die Vereine nicht und dass, obwohl die Chaoten jede Saison pro Verein sechsstellige Strafen verursachen ( wofür so mancher Spieler verpflichtet werden könnte, wäre diese Summe nicht fest für Strafen im Budget eingespeist )