UEFA Boykottiert alle FIFA Wettbewerbe

In der heutigen Dringlichkeitssitzung mit allen 55 Verbänden stimmten alle Mitglieder einstimmig für einen Boykott.

Das heißt: Alle FIFA-Wettbewerbe – darunter die WM, die Klub-WM und alle Nachwuchsturniere – werden boykottiert, solange die FIFA ihre Investorenpläne nicht zurückzieht.

Das erste betroffene Turnier der FIFA ist die U20-Frauen-WM in Polen mit Polen, Spanien, England, Frankreich, Italien und Portugal, die am 05.09.2026 beginnt.

Haben wir schon in diesem Thread. Die Klub-WM ist übrigens nicht betroffen, da die UEFA explizit von Wettbewerben der Nationalmannschaften spricht.

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Du verweist auf den WM2026-Sammelthread , also a.) ein anderes Thema und b.) etwas in der Vergangenheit.

@LaLoneLe spricht hingegen ein Thema der Zukunft an.

Eher sollte „drüben“ ein Schlussstrich gezogen und dichtgemacht werden :wink:

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Man könnte ja noch mehrere Threads zum Thema öffnen, damit man vollends den Überblick verliert.

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Und ich bezog mich dort mit meinem Beitrag direkt auf die Nachrichten-Meldung, die Du vor zwei Tagen in diesem Thread gepostet hattest und in der es genau um diese Thematik ging.

Hallo, ihr werdet jetzt doch nicht in Streit geraten wegen den Ideen dieses geldgeilen Infantinos? Von mir aus kann deser Raffer an seiner Dollarsucht ersticken, aber seine Pläne dürfen niemals Wirklichkeit werden, wofür die UEFA mit aller Geschlossenheit sorgen wird! :money_mouth_face: :clinking_beer_mugs:

Ich streite mich hier nicht mehr.
Ich weise auf etwas mMn nicht korrektes hin oder wie es eventuell besser gestaltet werden kann, der Rest liegt nicht bei mir.

Scheinbar geht der Kelch noch Mal an uns vorüber:

https://www.kicker.de/infantinos-mehrheit-schwimmt-davon-auch-asien-solidarisiert-sich-mit-uefa-1239297/artikel

Aber leider wird er voraussichtlich nächstes Jahr für eine letzte mögliche Amtszeit von 4 Jahren bis 2031 wiedergewählt und hat dann genügend Zeit für den nächsten Angriff auf unseren Fußball :cry:

Streiten würde ich das nicht bezeichnen. Nach dem ganz subtilen Hinweis habe ich eben dargelegt warum ich in dem Thread gepostet hatte. Das ist eine Feststellung, nicht mehr und nicht weniger.

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Nun tritt auch der Berater von Infantino zurück.

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff :rofl::+1::folded_hands:

Wird trotzdem nochmals 4 Jahre FIFAntino spielen dürfen und in der Zeit noch einiges raushauen, um sein Vermächtnis zu festigen bzw für sich die Zeit danach bestmöglich „vorzubereiten“

Clever, das erst mal auf dem Rücken der Frauen auszutragen. Ist ein Zeichen, man riskiert aber kaum Geld oder Lobby.

Find es schon ziemlich amüsant, muss ich sagen. Ein durch den Präsidenten des Gastgeberlandes korrumpierter Wettbewerb? Egal. Aber wenn man damit rechnet Einnahmen zu verlieren, da hört der Spaß auf.

Warum wurden die Ermittlungen durch die schweizer Behörden eigentlich eingestellt? Der Staatsanwalt wurde suspendiert, wegen diesem Geheimtreffen und weiter passierte nichts? :thinking:

Die Bild berichtet von einem weiteren FIFA Direktor (Kevin Lamour), der sich gegen Infantino richtet.
Es könnte also doch was ins Rollen kommen…

Nachdem erst der Berichterstattung durch die Medien die Schuld gegeben wurde hat Infantino nun selbst den Stecker gezogen und die Investorenpläne beendet. Es wurde für ihn spätestens dann unmöglich als sich gestern der asiatische Verband den zuvor getätigten Ablehnungen durch die UEFA und die CONCACAF anschloss. (kicker)

Die UEFA hat heute mit außerordentlich deutlichen Worten auf das Ganze reagiert. Der europäische Kontinentalverband schrieb, dass man das Vertrauen in die FIFA-Führung (=Infantino) verloren habe, beschreibt im Prinzip zwielichtige Hinterzimmer-Deals, will die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen und will die ganze Sache nicht abgehakt wissen. Darüber hinaus geht man weit in der Zeit zurück: Infantino habe mit dieser Aktion gegen zwei seiner Versprechen verstoßen, die er bei seiner Wahl zum FIFA-Präsidenten im Jahr 2016 geäußert hatte: Zum einen Transparenz und zum anderen der Einsatz der FIFA-Gelder zum Wohle und der Entwicklung des Fußballs. Stattdessen wusste niemand mit wem Infantino verhandelt hat und verwendete auch die FIFA-Reserven von über $5 Mrd. nicht für den Fußball.

Wenn man schon so deutlich wird dürfte es für Infantino extrem schwer werden sich auf dem Posten zu halten. Sowas hätte ich nicht erwartet.

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Hoffentlich bleiben sie so konsequent.