Radsport

Dieses Thema im Forum "Andere Sportarten" wurde erstellt von stefan03, 24. Mai 2007.

  1. PetrRuman

    PetrRuman Super-Moderator Mitarbeiter

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    Mittlerweile musste Kittel leider aufgeben...

    Mal gespannt. Contador mittlerweile mit einem echt ordentlichen Vorsprung. Das wird gleich hoffentlich noch schön aufregend.
     
  2. O.Schmid

    O.Schmid Vorsänger

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    Es blieb aufregend, auch wenn Contador die Luft gegen Ende ausging. Der ehemalige Skispringer Primoz Roglic (immernoch 49 Punkte im Kampf um das gepunktete Trikot hinter Barguil) gewann die Etappe über das Dach der Tour, danach folgten die verbliebenen Favoriten auf den Plätzen (Rückstand: 1:13 min): Rigoberto Uran (Cannondale, sechs Bonussekunden), Christopher Froome (Sky, vier Bonussekunden), Romain Bardet (AG2R) und Warren Barguil (Sunweb) beendeten den Ritt zeitgleich, drei Sekunden vor Mikel Landa (Sky). Daniel Martin (Quick Step) mit 1:43 min Rückstand auf den Slowenen und Fabio Aru (Astana) mit 1:44 min Zeitverlust auf den Sieger waren sicherlich nicht zufrieden mit ihrem Ergebnis. Es bleibt jedoch auch morgen spannend, denn Froome hat lediglich 27 Sekunden Vorsprung in der Gesamtwertung vor Uran und Bardet. Fabio Aru (+53 sek), Mikel Landa (+1:24 min) und Daniel Martin (+2:37 min) folgen auf den Plätzen mit Chancen aufs Podium. Marcel Kittel war ob seiner Aufgabe natürlich am Boden zerstört, der Körper mit unzähligen Blessuren nach dem Sturz und einigen Krankheitssympthomen (Magenprobleme, Schnupfen) machte einfach nicht mehr mit. Jetzt muss Michaek Matthews (Sunweb) das Grüne Trikot nur noch über die Ziellinie tragen, um in die Annalen der Tour der Leiden einzugehen. Gleiches gilt für seinen Teamkollegen Warren Barguil im Trikot des besten Bergfahrers.
     
  3. O.Schmid

    O.Schmid Vorsänger

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    Warren Barguil ist noch nicht sicher Bergkönig, weil es morgen bei der Bergankunft auf den Col d' Izoird blödsinnigerweise die doppelte Anzahl an Punkten gibt. Trotzdem hofft man auf den Franzosen, da er sich das Trikot durch seine beherzte Fahrweise verdient hat.
    Morgen also die Jagd über knapp 180 km von Briancon auf den Col d' Izoird. Gute Bergfahrer ohne Chancen auf das Podium sollten früh ausreißen, denn weitere Möglichkeiten auf einen Etappensieg verbleiben ihnen nach der 18. Etappe nicht mehr. Es geht morgen nach ungefähr 60 km über den Côte des Demoisselles Coiffées (Kat. 3) und anschließend über den Col de Vars (9,3 km; 7,5% Durchschnittssteigung, Kat. 1), den Gipfel erreichen die Fahrer ungefähr 50 km vor dem Ende. Interessant zu sehen wird sein, welchen Vorsprung die Ausreißer dort auf die Groupe Maillot Jaune haben werden - es sollten deutlich über fünf Minuten sein, um an den Eteppensieg denken zu können. Der letzte Anstieg dauert dann 14,3 km zum Col d' Izoird (Durchschnittssteigung 7,3%; HC). Dieser Berg ist relativ rhythmisch zu fahren und wird Froomes Verfolger nochmal zum Angriff verleiten, falls deren Akkus dies noch zulassen. Mikel Landa könnte dann das entscheidende Zünglein an der Waage zugunsten des Teams Sky sein, sollte Froome nochmal in Bedrängnis geraten. Am Ende der Schlacht über 179,5 km wird der Traum vom Toursieg 2017 für die schwächeren Zeitfahrer gelaufen sein, wenn sie keinen Vorsprung auf das Maillot Jaune auf der Habenseite haben, denn Froome scheint nach wie vor der beste Zeitfahrer unter den Sieganwärtern zu sein. Einschalten lohnt sich nochmal, wenn man die Entscheidung zeitnah verfolgen will!
     
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  4. O.Schmid

    O.Schmid Vorsänger

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    Die Hoffnung der Grande Nation, Romain Bardet, kündigte für die letzte Alpenetappe einen Angriff auf den Führenden an und versuchte Wort zu halten. In der Einfahrt zum Col d' Izoird (HC) machte sein Team AG2R Tempo und holte einen Ausreißer nach dem anderen ein - leider hatte Bardet seine Rechnung ohne den Wirt, in diesem Fall das dominante Team Sky, gemacht: Denn jeder AG2R Fahrer ließ nach einigen Minuten Tempobolzen abreissen, bis alle Favoriten inklusive Bardet ohne Unterstützung der eigenen Mannschaft auskommen mussten, bis auf Sky, das noch drei von Froomes Helfern in der Group Maillot Jaune aufbot. Mikel Landa (Sky, 5. im Gesamtklassment mit einem Rückstand von ungefähr einer Minute auf das Podium) gelang es seinerseits wegzuspringen, was dessen Widersacher im Kampf um das Stockerl in Zugzwang brachte. Bardet griff verzweifelt an, nur Froome und Uran konnten ihm folgen. Auf der leicht abschüssigen Piste 2 km vor dem Ende versuchte seinerseits das Maillot Jaune den endgültigen Todesstoß zu setzen, indem er Landa als Relaisstation nutzen wollte - Bardet und Uran schlossen die Lücke mit letzter Kraft. Den Zielsprint dieser drei entschied unter dem Jubel der Franzosen Romain Bardet für sich, dadurch erwarb er vier Bonussekunden plus zwei Sekunden gegenüber dem zuvor zeitgleich gelisteten Rigoberto Uran Uran und kletterte so mit einem Rückstand von 23 Sekunden auf Froome auf Platz zwei des Gesamtklassments. Sein Vorsprung gegenüber dem Kolumbianer Uran beträgt heute lediglich sechs Sekunden. Da Froome von den Dreien als bester Zeitfahrer gilt, ist er seinem 4. Toursieg heute sehr nahe gekommen. Uran seinerseits sollte im Normalfall die sechs Sekunden auf Bardet wettmachen.
    Zwei waren jedoch noch schneller, auch hier erfreute ein Landsmann die Herzen der Franzosen. Der Mann im gepunkteten Trikot (Warren Barguil) sicherte sich den Etappensieg, nachdem er am Izoird die Führenden beherzt attackierte, diese folgten ihm wegen seines Rückstandes im Gesamtklassement jedoch nicht mit letzter Konsequenz. 20 Sekunden hinter dem Sieger überquerte als Zweiter der exzellente Bergfahrer John Darwin Atapuma (UAE Team Emirates) die Ziellinie, gefolgt von den Heroen der Tour de France 2017. Landa ist jetzt 4. des Gesamtklassements (+1:36 Minuten auf Froome), Fabio Aru nur noch 5. (+1:55 auf Gelb). Beiden wird es schwer fallen, in Paris das Podium zu erreichen.
    Die morgige 19. Etappe über 222,5 km führt das Peloton von Embrun nach Salon- de- Provence. Dort droht neben drei Bergen der 3. Kategorie der berüchtigte Seitenwind des Rhônetals. Eine Sprintankunft ist nicht ausgeschlossen.
     
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  5. O.Schmid

    O.Schmid Vorsänger

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    Ich mache es kurz, weil sich heute zumindest in der Gesamtwertung der Anwärter auf den Toursieg nichts verändert hat. Eine ursprünglich um die 20 Ausreißer starke Gruppe konnte sich bald vom Peloton absetzen. Gegen Ende der Etappe reduzierte sich die Stärke des Tête de la Course auf neun Fahrer. Kurz vor dem Ziel setzte sich Edvald Boisson Hagen (Dimension Data) aus Norwegen von den verbliebenen Konkurrenten ab und siegte schlussendlich solo auf der 19. Etappe. Nach zwei zweiten Plätzen (einmal mit einem Rückstand von 6 mm auf Marcel Kittel!) ein verdienter Etappensieg für Eddy. Auf den Plätzen folgten Nikias Arndt aus Deutschland (Sunweb, +5 sek.) und Jens Keukeleire (Orica- Scott, +17 sek.). Die Anwärter auf das Podium konnten im Feld mit relativ wenig Kraftaufwand mitrollen und sich so für das morgige Zeitfahren schonen, das für die endgültige Entscheidung der Austragung von 2017 sorgen wird. Wegen der geringen Zeitabstände ist die Liveübertragung zu empfehlen, schließlich handelt es sich um eine der spannendsten Touren aller Zeiten, zumindest wenn man die Zeitabstände der ersten 5 betrachtet. Die 20. Etappe führt durch Marseille, Start und Ziel ist das Stade Vélodrome, das durch die Tour de France für einen Tag seinem Namen alle Ehre macht (Vélodrome ist eine Radrennbahn).
     
  6. O.Schmid

    O.Schmid Vorsänger

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    Letzte Informationen zur 20. und entscheidenden Etappe der Tour 2017:
    Das Einzelzeitfahren in der Stadt mit den zweitmeisten Einwohnern Frankreichs weist folgende Charakteristik auf: Ca. die erste Hälfte verläuft entlang der Küste und kommt den klassischen Zeitfahrern entgegen. Der zweite Teil der Strecke hingegen ist durch einen giftigen Anstieg zu Notre-Dame de la Garde (1,2 km Länge mit 9,5 % Steigung) als "Rhythmusbrecher" geprägt, insgesamt auch durch mehrere Kurven, die immer wieder ein Wechselspiel aus Abbremsen und kraftvollem Beschleunigen erfordern. Die ersten zehn des Gesamtklassements starten ab 16:46 Uhr (Alberto Contador) mit einem zweiminütigen Abstand. Christopher Froome fährt folgerichtig um 17:04 Uhr als letzter von der Startrampe.
    Momentan führt Maciej Bodnar (Bora- hansgrohe), der für die komplette Distanz 28:15 benötigte und damit über eine Minute vor dem derzeit Zweitplatzierten liegt und einen 48er Schnitt hinlegte. Bei der Zwischenzeit nach dem Schicksalsberg ist Tony Martin (Katusha) vierzehn Sekunde langsamer als Bodnar und der ehemalige Zeitfahrweltmeister Kiryienka (Sky) hat über eine Minute auf den Polen verloren, dessen Richtzeit sehr schwer zu bezwingen sein wird. Stefan Küng (BMC), zweiter beim Tourstart in Düsseldorf, ist nun ebenfalls unterwegs.
     
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  7. O.Schmid

    O.Schmid Vorsänger

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    Sowohl Etappe 20 als auch die Tour de France 2017 sind quasi abgeschlossen, zumindest was die Klassements angeht (Ausnahme: Das Podium in Paris?). Daher ein kurzer Überblick über das heutige Geschehen:
    Maciej Bodnar (Polen) holte für das raublinger Team Bora-hansgrohe den zweiten Etappensieg dieser Frankreichrundfahrt und sorgte somit für einen versöhnlichen Tourabschluss seiner Mannschaft, nachdem ihre beiden Speerspitzen Rafal Majka und Peter Sagan aus unterschiedlichen Gründen schon lange nicht mehr im Peloton auftauchen. Eine Sekunde hinter dem Sieger landete sein Landsmann Michal Kwiatkowski (Sky), der bis zur letzten Zwischenzeit am Ende des Anstiegs zu Notre-Dame de la Garde seinerseits eine Sekunde vorne lag. Auf Platz drei rangiert der alte und höchstwahrscheinlich auch neue Sieger der Tour de France, Christopher Froome, ebenfalls Sky (+ 6 Sekunden). Der Zeitfahrweltmeister Tony Martin wurde mit einem Rückstand von 14 Sekunden starker Vierter, auch wenn er mit seiner Platzierung nach eigener Aussage nicht wirklich zufrieden ist. Rigoberto Uran verlor auf den 22,5 km 31 Sekunden auf den Sieger, gewann jedoch Platz zwei der diesjährigen Tour de France, da sein Rivale und Frankreichs Hoffnung Romain Bardet (AG2R) trotz der lautstarken Unterstützung seiner Landsleute nicht über einen enttäuschenden 52. Platz hinauskam (satte +2:03 Minuten Rückstand auf Bodnar!) und lediglich eine Sekunde seines großen Vorsprungs auf den Viertplatzierten Mikal Landa (Sky, heute Platz 15) ins Stade Vélodrome retten konnte. Man darf gespannt sein, ob der Spanier morgen noch versuchen wird, gegenüber dem französischen Nationalhelden die fehlende Sekunde aufzuholen. Bereits diese würde ihm ausreichen, bei der 104. Auflage der Grande Boucle das Podium zu erklimmen.
    3.447 Kilometer haben die verbliebenen Fahrer bereits in den Beinen, die letzten 103 fehlen noch. Nachdem die Fahrer heute nach Paris geflogen werden und der gesamte Tourtross hunderte Kilometer mit dem Auto gen Norden fahren muss, startet die 21. Etappe morgen um 16:40 Uhr in Montgeron und endet traditionell nach einigen Runden zwischen Place de la Concorde und Arc de Triomphe auf dem Prachtboulevard des Champs-Elysées mit einem Massensprint um einen der prestigeträchtigsten Etappensiege jeder Tour de France (die vergangenen vier Sprints in Paris entschieden mit 2x Greipel und 2x Kittel ausschließlich deutsche Sprintasse für sich - André Greipel möchte morgen unbedingt triumphieren!). Um niemanden zu gefährden würde bei Regen die Zeit für alle Fahrer bereits bei der ersten Zieldurchfahrt auf der Prachtstraße genommen. Nach 68,5 km hat die Tourleitung den morgigen Zwischensprint angesetzt.
    Hier die Klassements vor der morgigen Tour d'honneur, vor allem die Platzierungen in der Sprintwertung (Maillot Vert) können noch leicht durcheinandergewirbelt werden, die Sieger der jeweiligen Trikots sind jedoch in Stein gemeißelt, falls sie Paris erreichen. Daher werden morgen die ersten Kilometer von den Heroen gemütlich angegangen, während die siegreichen Fahrer und ihre Teams mit Champagner (manchmal auch Bier) anstoßen und sich das gesamte Peloton vom Publikum hochleben lässt - Paris im Rahmen einer Tour zu erreichen ist per se eine Glanzleistung.

    Gelbes Trikot (Gesamtwertung):
    1. Christopher Froome (Sky) 83h; 55 min.; 16 sek.
    2. Rigoberto Uran (Cannondale) +0:54 min.
    3. Romain Bardet (AG2R la Mondiale) +2:20 min.
    4. Mikal Landa (Sky) +2:21 min.
    5. Fabio Aru (Astana) +3:05 min.
    6. Daniel Martin (Quick-Step) + 4:42 min.

    Grünes Trikot (bester Sprinter):
    1. Michael Matthews (Sunweb) 364 Pkt.
    2. André Greipel (Lotto Soudal) 204 Pkt.
    3. Edvald Boisson Hagen (Team Dimesion Data) 200 Pkt.

    Gepunktetes Trikot (bester Bergfahrer):
    1. Warren Barguil (Sunweb) 169 Pkt.
    2. Primoz Roglic (Team Lotto NL) 80 Pkt.
    3. Thomas de Gendt (Lotto Soudal) 64 Pkt.

    Weißes Trikot (bester Jungprofi, ab dem 1. Januar 1992 geboren):
    1. Simon Yates (Orica-Scott) 84h; 01 min.; 30 sek. (im Vorjahr gewann Bruder Adam Yates diese Wertung!!!)
    2. Louis Meintjes (UAE Team Emirates) +2:06 min. (fuhr übrigens heute auf die Sekunde die identische Zeit wie Yates)
    3. Emanuel Buchmann (Bora-hansgrohe) +27:07 min.

    Mannschaftswertung (täglich gehen die drei Bestplatzierten jedes Teams in die Wertung ein):
    1. Team Sky 252h; 04min.; 09 sek.
    2. AG2R la Mondiale +7:14 min.
    3. Trek-Segafredo +1 h, 44:46 min.
     
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  8. O.Schmid

    O.Schmid Vorsänger

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    Erster Etappensieg für den niederländischen Außenseiter Dylan Groenewegen (Lotto NL) und gleich auf den Champs Elysées! Der Überraschungssieger fuhr den Sprint von vorne und konnte das ungeheuere Tempo auf der langen Zielgeraden halten. Er selbst sprach er von einem "unglaublichen Tag". Die vor der Etappe am höchsten eingeschätzten Sprinter André Greipel (Lotto Soudal) und Edvald Boisson Hagen (Team Dimension Data) folgten auf den Plätzen. Entgegen der Meinung vieler Fans wurde Warren Barguil (Sunweb) von Experten und Medienvertretern als kämpferischster Fahrer der dreiwöchigen Landesrundfahrt ausgezeichnet, viele Zuseher hätten sich den Ausreißerkönig (über 1.000 km in einer Fluchtgruppe unterwegs!!!) Thomas De Gendt (Lotto Soudal) gewünscht, vor allem da Barguil das gepunktete Trikot nach Hause nehmen darf. Das war die Tour de France 2017, 2018 startet sie auf der Ile de Noirmoutier mit der berühmten Passage du Gois, die eine gezeitenabhängig befahrbare Verbindungsstraße zum Festland ist.
     
  9. O.Schmid

    O.Schmid Vorsänger

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    Peter Sagan (SLK) übrigens zum 3. Mal in Folge Profiweltmeister im Straßenrennen vor Kristof (NOR) und Matthews (AUS). Rekord! Wer in die WM in Bergen reingeschnuppert hat, hat ein wunderbares Fest des Sports erlebt! Norweger können sich in Massen auch für Radsport begeistern. Die Unterstützung am Rande der Strecke war wie beim Langlauf, nur eben im Sommer. Super!!!
     

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